Maler in Berlin Alt-Treptow
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Innungsfachbetriebe von A-Z
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Segelfliegerdamm 72 , 12487 Berlin
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Friedlander Straße 51 , 12489 Berlin
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Rosestraße 28 , 12524 Berlin
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Otterstr. 7 , 12524 Berlin
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Karl-Kunger-Straße 57 , 12435 Berlin
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Buntzelstraße 37 A , 12526 Berlin
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Straße am Flugplatz 6 A , 12487 Berlin
Maler und die Geschichte von Berlin-Alt-Treptow
Die Maler in Berlin-Alt-Treptow hatten lange Zeit keine großen Veränderungen zu bewerkstelligen. Es waren die üblichen Aufgaben, wie Zimmer zu tapezieren oder zu streichen, mit denen sich die Betriebe über Wasser gehalten haben. Alt-Treptow ist einer der jüngeren Ortsteile, bezogen auf seine Siedlungsgröße. Lange Zeit hatten Malerbetriebe in Berlin-Alt-Treptow wenige Gelegenheiten gehabt, Arbeit zu verrichten, da anfangs nur eine einfache Mühle das Gebiet prägte. Später jedoch siedelten hier unterschiedliche Unternehmen an.
Die umfangreiche Fassadengestaltung für Unternehmen wie Agfa, AEG oder die späteren Ableger der DDR, schufen für zahlreiche Malermeister in Berlin-Alt-Treptow und Umgebung Arbeitsplätze. Nicht alle Betriebe sind heute noch hier angesiedelt. Einige sind von modernen Unternehmen ersetzt worden, andere haben sich aufgrund der vielen Umbrüche geteilt. So ist im Laufe des Ost-West-Konflikts die Agfa hauptsächlich in den Westen abgewandert, während das größte Werk in Wolfen-Bitterfeld, d.h. im Osten stand. Sie brachten die Farbe des Malermeisters bereits 1936 auf die Filmrolle.
Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmten zuerst die Amerikaner und Briten sämtlichen wertvollen Materialien und Erfahrungen, die man bei Agfa gesammelt hatte. Anschließend räumten die Russen das Werk ab und demontierten es als Reparationszahlung. Doch die Stärke des Standortes konnte erhalten werden. Um einem zukünftigen Warenzeichenstreit aus dem Weg zu gehen, nannte man die Ostdeutschen Agfa-Werke in ORWO um. Nach zahlreichen Querellen infolge der Wende ging die ORWO Net AG als stärkste Folgegesellschaft hervor.
Was Maler aktuell in Berlin-Alt-Treptow zu tun haben
Maler in Berlin-Alt-Treptow setzen heutzutage häufig einen flexiblen Trockenbau ein. Gerade in modernen Bürogebäuden ist es immer wieder notwendig, Räume umzugestalten oder neu aufzuteilen. Der Treptower ist für Malerarbeiten in Berlin-Alt-Treptow daher ein häufiger Anlaufpunkt. Das als Wahrzeichen Treptows bekannte Gebäude ragt mit seiner Höhe weit über die umliegenden Gebiete und die vorbeilaufende Spree hinaus. Da es allerdings ein Glas- und Stahlhochaus der Moderne ist, wird nur selten bunte Wandfarbe zum Einsatz gebracht.
Berlin-Alt-Treptow hat sich 1997 von zwei Dritteln seiner Fläche getrennt, um den Ortsteil Plänterwald zu begründen. Berliner Malerbetriebe haben aus dieser Veränderung keine wesentlichen Änderungen erfahren. Erst mit der Gebietsreform von 2001 änderten sich in Berlin wesentliche Bezirkszusammenhänge. Für einige Betriebe waren wirtschaftliche Folgekosten, beispielsweise durch Umbenennung, unumgänglich.
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