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Schimmelbekämpfung

Beseitigung von Schimmel im Wohnbereich

Der Parasit ist in vielen Haushalten vorhanden. Die Beseitigung von Schimmel in der Wohnung ist schwierig und sollte von einem Fachmann durchgeführt werden. Unsachgemäße Vorgehensweise kann die Lage des Befalls nur noch verschlimmern. Diese Organismen sind jedoch nicht nur lästig und unansehnlich, es entstehen auch Gesundheitsrisiken von Schimmel, die zum Beispiel allergische Reaktionen oder Ausschläge verursachen können.

Gegen Schimmel helfen vor allem regelmäßiges Lüften und richtiges Heizen. © Bernd Lynen / pixelio.de

Gegen Schimmel helfen vor allem regelmäßiges Lüften und richtiges Heizen. © Bernd Lynen / pixelio.de

Schimmelpilze entsteht im Allgemeinen in feuchten warmen Räumen, wo genügend Nährstoffe in Form von beispielsweise Zellulose vorhanden sind. Zellulose ist unter anderem in Tapeten enthalten, die zumeist aus Papier hergestellt wird. Besonders Rauhfastertapete ist aufgrund ihrer Hauptbestandteile (Papier, Holzspäne) ein guter Nährboden.

Arten der Beseitigung von Schimmel

Die Schimmelbekämpfung kann generell in drei Bereichen durchgeführt werden. In der Prävention geht es in erster Linie darum, dem Befall von Schimmel vorzubeugen. Hierzu zählen Maßnahmen, wie das richtige Lüften oder das optimale Aufstellen der Möbel. Bei dem eigentlichen Bekämpfen des Schimmels werden professionelle Maßnahmen ergriffen, wenn es bereits zum Schimmelbefall gekommen ist. Hierzu zählen alle Tätigkeiten, die beispielsweise von Malern unternommen werden. Auch die Maßnahmen, die durchgeführt werden, nachdem der Profi die lästigen Organismen erfolgreich bekämpft hat, zählen zur Schimmelbekämpfung.

Viele Vermieter bringen bei Schimmelbefall in der Wohnung das Argument des falschen Lüftens. Diese Sichtweise kann nicht ganz von der Hand gewiesen werden. Beim Lüften kann einiges falsch gemacht werden, was teilweise sogar die Ausbreitung des Parasiten unterstützen kann. Während früher die Fenster aktiv an der Regulierung des Raumklimas beteiligt waren, wurde diese Eigenschaft durch die gesteigerte Effizienz in der Energieeinsparung nahezu unterbunden.

Schimmelbekämpfung durch richtiges Lüften

Wissenschaftliche Studien zur Bildung von Schimmel haben belegt, dass das Lüften wichtig ist, um die in der Wohnung befindliche Luftfeuchtigkeit reduzieren zu können. Die Ausbreitung von Schimmelflecken wie zum Beispiel bei der Bildung von Schimmel an der Wand oder bei Schimmel in der Küche, wird durch die alltäglichen Tätigkeiten im Haushalt (Kochen, Waschen, Duschen) begünstigt. Daher sollte die komplette Wohnung mehrmals täglich fünf bis zehn Minuten gelüftet werden. Diesen Vorgang bezeichnet man als Stoßlüften und mit dieser Präventionsmaßnahme bleibt das Wohnung sanieren bei Schimmelbefall wahrscheinlich erspart. Dauerhaft angekippte Fenster sorgen dagegen nur dafür, dass die Wände zu sehr auskühlen. Nicht beheizte Räume dagegen sollten verschlossen bleiben, da sich sonst die warme Luft ausbreiten kann. Sollte bei einer Tätigkeit in den eigenen vier Wänden viel Feuchtigkeit entstehen, sollte noch während der Arbeit gelüftet werden. Eine Mindestraumtemperatur von unter 16°C sollte hierbei nicht unterschritten werden. Auch das Klima außerhalb des Gebäudes muss man beachten. Besonders im Frühjahr und Sommer kann es durchaus vorkommen, dass die Luftfeuchtigkeit im Außenbereich so hoch ist, dass ein Lüften unzweckmäßig ist.

Neben dem Lüften ist jedoch auch Position die Inneneinrichtung verantwortlich für die Bildung von Schimmel.

Haben Sie vielleicht Schimmel in der Garage entdeckt? Oder sind Sie nicht sicher, ob gefährlicher schwarzer Schimmel in ihren Wohnräumen vorhanden ist? Lassen Sie sich von einem Schimmel Gutachter aufklären. Zögern Sie nicht und lassen Sie einen Fachmann an die Arbeit. Hilfe bei Schimmelbefall und Fachleute für die Schimmelbekämpfung finde Sie hier bei Maler.org.