Dämmung oberste Geschossdecke hilft Energie einzusparen

Die meiste Wärme geht über das Dach verloren. Es ist daher sinnvoll – und auch durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben, zu dämmen. Besonders empfehlenswert ist hierbei die Dämmung oberste Geschossdecke. Maler.org gibt Ihnen alle Informationen hierzu.

Die Dämmung der obersten Geschossdecke spart Heizkosten. © Petra Schmidt / pixelio.de

Die Dämmung der obersten Geschossdecke spart Heizkosten. © Petra Schmidt / pixelio.de

Bis zum Ende des Jahres 2011 müssen laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) alle Dachböden und Speicherräume eine Wärmedämmung erhalten. Dabei kann entweder das Dach selbst gedämmt werden oder aber eine Dämmung der obersten Geschossdecke vorgenommen werden. Auch wer ein Haus neu kauft, hat die Pflicht, die Dachdämmung nachzurüsten. Nur wer sein Ein- oder Zweifamilienhaus schon seit 2002 bewohnt, ist von dieser Reglung ausgenommen und muss keine zusätzliche Wärmedämmung anbringen lassen.

Dämmung oberste Geschossdecke – soll der Boden begehbar bleiben?

Hat man sich im Zuge der EnEV dazu entschlossen, die Dämmung der obersten Geschossdecke vornehmen zu lassen, muss man sich darüber Gedanken machen, ob der Dachboden weiterhin begehbar bleiben soll. Nicht jedes Material ist dann geeignet. Druckfeste Gipsplatten, Platten aus Mineralwolle oder Polyurethan Dämmplatten eigenen sich besser als beispielsweise Klemmfilz. Wird er zur Dämmung der obersten Geschossdecke benutzt, müssen zusätzlich Bretter oder Spanplatten ausgelegt werden, damit der Boden weiterhin begehbar bleibt. Die optimale Verwendung von Klemmfilz wäre also eher bei der Dämmung der Zwischensparren. Auch Styrodur-Platten sind zur Dämmung der obersten Geschossdecke geeignet.

Bewohnt man ein Haus mit Flachdach, sind Dach und oberste Geschossdecke eins. Dann sollte bei der Wärmedämmung zusätzlich eine Dampfbremse mit eingebaut werden. Ansonsten können Flachdächer natürlich auch mit Polyurethan Dämmplatten gedämmt werden. Bei der Dämmung gilt es allerdings zu beachten, dass gerade Flachdächer sehr hohen Temperaturunterschieden ausgesetzt sind und stärker von Nässe beansprucht werden, als normale Dächer. Hier muss also mit besonderer Sorgfalt gearbeitet werden.

Dämmung oberste Geschossdecke – so wird es gemacht

Die Kosten für die Wärmedämmung berechnen Energie Berater. Diese Fachleute können auch bei der Wahl des passenden Materials zur Dämmung der obersten Geschossdecke beraten und Hilfestellung bei der Beantragung von staatlichen Fördergeldern geben. Ein Zuschuss für die Wärmedämmung, wie er beispielsweise von der KfW-Bank vergeben wird, hilft die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen zu verringern. Lässt man zudem auch noch eine Innendämmung der Außenwände anbringen, kann man auch die Energiekosten noch weiter senken.
Wenn man die Materialfrage geklärt hat und die Fördergelder beantragt und bewilligt sind, stellt sich die Frage, ob man die Wärmedämmung selber machen soll, oder einen Fachmann mit dem Anbringen derselben betrauen soll. Die bessere Wahl ist es natürlich, den Spezialisten die Dämmung der obersten Geschossdecke vornehmen zu lassen. Er kennt sich mit dem Material und seinen Verarbeitungseigenschaften bestens aus und kann die Arbeit schnell und kostengünstig ausführen. So kann man sicher sein, dass die Wärmedämmung auch den gewünschten Energieeinspareffekt bringt.

Fazit

Laut Energieeinsparverordnung müssen alle Speicher und Dachböden wärmegedämmt sein. Dies spart nicht nur Energie, sondern auch Heizkosten und schützt zudem die Bausubstanz. Dabei sollte die Dämmung der obersten Geschpssdecke durch einen Fachmann erfolgen. Vorab berät Sie gerne ein Energieberater, welche Möglichkeiten für Sie geeignet sind und wie viel Dämmung nötig ist.

Die Dämmung der obersten Geschossdecke sollte nicht verzögert werden. Lassen Sie sie von einem versierten Fachmann anbringen. Hier auf Maler.org können Sie sich ein Angebot erstellen lassen.

Die meiste Wärme geht über das Dach verloren. Es ist daher sinnvoll – und auch durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben, zu dämmen. Besonders empfehlenswert ist hierbei die Dämmung oberste Geschossdecke. Maler.org gibt Ihnen alle Informationen hierzu.

Die Dämmung der obersten Geschossdecke spart Heizkosten. © Petra Schmidt / pixelio.de

Die Dämmung der obersten Geschossdecke spart Heizkosten. © Petra Schmidt / pixelio.de

Bis zum Ende des Jahres 2011 müssen laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) alle Dachböden und Speicherräume eine Wärmedämmung erhalten. Dabei kann entweder das Dach selbst gedämmt werden oder aber eine Dämmung der obersten Geschossdecke vorgenommen werden. Auch wer ein Haus neu kauft, hat die Pflicht, die Dachdämmung nachzurüsten. Nur wer sein Ein- oder Zweifamilienhaus schon seit 2002 bewohnt, ist von dieser Reglung ausgenommen und muss keine zusätzliche Wärmedämmung anbringen lassen.

Dämmung oberste Geschossdecke – soll der Boden begehbar bleiben?

Hat man sich im Zuge der EnEV dazu entschlossen, die Dämmung der obersten Geschossdecke vornehmen zu lassen, muss man sich darüber Gedanken machen, ob der Dachboden weiterhin begehbar bleiben soll. Nicht jedes Material ist dann geeignet. Druckfeste Gipsplatten, Platten aus Mineralwolle oder Polyurethan Dämmplatten eigenen sich besser als beispielsweise Klemmfilz. Wird er zur Dämmung der obersten Geschossdecke benutzt, müssen zusätzlich Bretter oder Spanplatten ausgelegt werden, damit der Boden weiterhin begehbar bleibt. Die optimale Verwendung von Klemmfilz wäre also eher bei der Dämmung der Zwischensparren. Auch Styrodur-Platten sind zur Dämmung der obersten Geschossdecke geeignet.

Bewohnt man ein Haus mit Flachdach, sind Dach und oberste Geschossdecke eins. Dann sollte bei der Wärmedämmung zusätzlich eine Dampfbremse mit eingebaut werden. Ansonsten können Flachdächer natürlich auch mit Polyurethan Dämmplatten gedämmt werden. Bei der Dämmung gilt es allerdings zu beachten, dass gerade Flachdächer sehr hohen Temperaturunterschieden ausgesetzt sind und stärker von Nässe beansprucht werden, als normale Dächer. Hier muss also mit besonderer Sorgfalt gearbeitet werden.

Dämmung oberste Geschossdecke – so wird es gemacht

Die Kosten für die Wärmedämmung berechnen Energie Berater. Diese Fachleute können auch bei der Wahl des passenden Materials zur Dämmung der obersten Geschossdecke beraten und Hilfestellung bei der Beantragung von staatlichen Fördergeldern geben. Ein Zuschuss für die Wärmedämmung, wie er beispielsweise von der KfW-Bank vergeben wird, hilft die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen zu verringern. Lässt man zudem auch noch eine Innendämmung der Außenwände anbringen, kann man auch die Energiekosten noch weiter senken.
Wenn man die Materialfrage geklärt hat und die Fördergelder beantragt und bewilligt sind, stellt sich die Frage, ob man die Wärmedämmung selber machen soll, oder einen Fachmann mit dem Anbringen derselben betrauen soll. Die bessere Wahl ist es natürlich, den Spezialisten die Dämmung der obersten Geschossdecke vornehmen zu lassen. Er kennt sich mit dem Material und seinen Verarbeitungseigenschaften bestens aus und kann die Arbeit schnell und kostengünstig ausführen. So kann man sicher sein, dass die Wärmedämmung auch den gewünschten Energieeinspareffekt bringt.

Fazit

Laut Energieeinsparverordnung müssen alle Speicher und Dachböden wärmegedämmt sein. Dies spart nicht nur Energie, sondern auch Heizkosten und schützt zudem die Bausubstanz. Dabei sollte die Dämmung der obersten Geschpssdecke durch einen Fachmann erfolgen. Vorab berät Sie gerne ein Energieberater, welche Möglichkeiten für Sie geeignet sind und wie viel Dämmung nötig ist.

Die Dämmung der obersten Geschossdecke sollte nicht verzögert werden. Lassen Sie sie von einem versierten Fachmann anbringen. Hier auf Maler.org können Sie sich ein Angebot erstellen lassen.