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GRIMME Pinsel- und Bürstenfabrik – ein Familienunternehmen mit Qualitätsansprüchen

Die GRIMME Pinsel- und Bürstenfabrik wurde 1901 vor dem Ersten Weltkrieg im damaligen Sudetental gegründet. Rudolf Grimme, der heutige Inhaber, ist der Enkel des damaligen Gründers und leitet damit den Familienbetrieb in der 3. Generation.

Die GRIMME Pinsel- und Bürstenfabrik beschäftigt insgesamt zwölf Mitarbeiter, die stündlich über 1000 Pinsel und Bürsten, vor allem für die Handwerksbranche der Maler herstellen. Im Jahr 1992 wurde die Herstellung weitestgehend automatisiert und das Unternehmen bezog in Illingen bei Vaihingen/Enz einen neuen Geschäftssitz.

GRIMME Pinsel- und Bürstenfabrik – Auswahl satt

Die Produkte der GRIMME Pinsel- und Bürstenfabrik stehen für beste Qualität und sind in Fachkreisen, unter Malern und Lackierern, sehr gefragt und bekannt. Im Sortiment findet man Ring-, Lackier- und Heizkörperpinsel sowie Deckenbürsten, Flächenstreicher, Farbroller, Heizkörperrollen, Besen und diverse andere Pinsel und Bürsten. Vor allem die Lackier- und Heizkörperpinsel sind bekannt durch ihre langen Holzgriffe und ihre gewundenen, feinen Borsten, um auch an nicht ganz einsehbaren Stellen zu streichen. Auch die klassischen Ringpinsel, bei denen die kurzen und feinen Borsten in einem Ring zusammengebunden sind, stehen für besondere Qualität und sind allseits bekannt.

Die GRIMME Pinsel- und Bürstenfabrik ist aber nicht nur für das Malerhandwerk aktiv. 1981 wurde das Fertigungsprogramm für Spezialbürsten- und Pinsel für Backbetriebe erweitert, sodass dieser Fertigungsbereich heute ca. 50% der Gesamtproduktion ausmacht.
Die Herstellung der Backpinsel- und bürsten bedarf einer sorgfältigen Materialauswahl. Nur doppelt gekochte, helle Borsten werden bei der Produktion gebraucht, da sie auch bei längerer Einsatzzeit ihre Form behalten und nicht abbrechen.

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