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Wärmedämmung und Dämmstoffe

KfW Fördermittel für Wärmedämmung

KfW Fördermittel Wärmedämmung

Die KfW Fördermittel für Wärmedämmung sollte man unbedingt beantragen - © Kurt F. Dominik by Flickr.com

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gesetzt, die Finanzierungen von Energiespartechniken in Deutschland zu fördern. Die KfW Fördermittel für Wärmedämmung gehören zum Bereich Bauen, Wohnen und Energie sparen. Dort bietet die Bank, mit Hauptsitz in Frankfurt am Main eine Vielzahl von Förderprogrammen zur Finanzierung von Investitionen rund um das Thema Wohnimmobilien. Neben der Schaffung von neuem Wohneigentum, dem Modernisieren von Wohnungen, dem Errichten von Photovoltaikanlagen und der Errichtung von Neubauten, die nach den neuesten Vorgaben gedämmt sind, gehört auch die energetische Gebäudesanierung zu den Förderprogrammen der KfW Bank. Für all diese Maßnahmen stellt die Bundesregierung seit 2006 jedes Jahr eine Milliardensumme zur Verfügung. Diese staatliche Förderung von Wärmedämmung kann jeder beantragen, der sein Gebäude sanieren möchte.

KFW Fördermittel Wärmedämmung – wie wird sie beantragt?

Die Förderinitiative „Wohnen, Umwelt, Wachstum“ will die CO2-Reduzierung vorantreiben und so mit dazu beitragen, dass die Vorgaben zum Klimaschutz des Kyoto-Protokolls erreicht werden. 2010 erhöhte sich das Fördervolumen der KfW-Bank im Vergleich zum Vorjahr um 27% auf 20,8 Mrd. Euro. Die Kreditvergabekriterien KfW-40, KfW-55 und KfW-60 wurden von der KfW-Bank definiert und sind mittlerweile anerkannte Energiestandards für Gebäude.
Wer sein Haus sanieren will, sollte deshalb zuallererst einen Spezialisten, wie einen Energie Gutachter beauftragen, das Haus zu untersuchen und mögliche Schwachstellen in der Wärmedämmung während einer intensiven Beratung aufzuzeigen. Er berechnet auch die Menge des benötigten Wärmedämmmaterials und kann so einen Überblick über die gesamten Sanierungskosten geben. Der Gutachter kann aber auch bei der Beantragung für die KfW Fördermittel für Wärmedämmung helfen und Tipps geben, was genau zu tun ist. Den Antrag auf Förderung muss man einreichen, bevor man mit den Wärmedämmmaßnahmen beginnt. Wird er genehmigt, kann man bis zu 13.125 Euro Zuschuss pro Wohneinheit bekommen.

KfW Fördermittel Wärmedämmung – was kann man tun?

Mit den KfW Fördermitteln zur Wärmedämmung kann man verschiedene Maßnahmen durchführen lassen. Man kann an der Außenwand Wärmedämmung anbringen, oder aber auch eine Innendämmung der Außenwände vornehmen. Auf jeden Fall sollte man sich aber auch hier durch einen Fachmann beraten lassen. Dieser kann über verschiedene Wärmedämmverbundsysteme Auskunft geben und das passende aussuchen. Die Kosten für die Wärmedämmung der Fassade berechnen sich nach der Quadratmeterzahl, die gedämmt werden muss und natürlich auch nach den verwendeten Materialien – in der Regel liegen sie aber etwa bei 75 bis 170 Euro/ m² . Neben natürlichen Materialien wie Holzfaser, Gras oder Kork, kann man auch synthetische Wärmedämmmaterialien einsetzten, wie beispielsweise Polystyrol-Hartschaum (PS), Polystyrolpartikel-Schaum (EPS), Polyurethan-Hartschaum (PUR) oder Polystyrolextruder- Schaum (XPS). Eine weitere Möglichkeit die Außenfassade zu dämmen, wäre der Einsatz von Vakuumdämmplatten, Glaswolle oder Mineralwolle. Welche Art der Dämmung der Spezialist auch empfiehlt, die KfW Fördermittel zur Wärmedämmung sollte man auf jeden Fall beantragen, denn so kann man zweimal sparen. Erst durch die Förderung, dann durch die Energieeinsparung.

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