Restaurator im Handwerk: Tätigkeit und Voraussetzung

Der Beruf des Restaurators im Handwerk ist einer der wichtigsten Berufe in der Branche. Die Qualifikation des Restaurators ermöglicht es einem Handwerksmeister, sich in seinem Handwerk um den Denkmalschutz und die Denkmalpflege zu kümmern. Bei Maler.org erfahren Sie alles über das umfangreiche Berufsbild des Restaurators im Handwerk!

Ein Restaurator im Handewerk arbeitet unter anderem an der Sanierung von Fachwerkgebäuden mit. © 4941 / pixabay.com

Der Restaurator im Handwerk ist für die verantwortungsvolle Aufgabe der Restaurierung und Konservierung zuständig. Diesem Beruf ist der besondere Umgang mit den verwendeten Materialien zu eigen: Jede Restaurierungsmaßnahme wird mit präziser Sorgfalt und mit großem Respekt vor dem Denkmal durchgeführt. Damit geht mit dieser Tätigkeit auch eine große Verantwortung einher. Umso wichtiger ist es daher, dass diese Arbeiten sorgfältig und von echten Experten vorgenommen werden. Deshalb nimmt der angehende Restaurator im Handwerk vor seiner Qualifikation an tiefergehenden Weiterbildungen teil.

Voraussetzungen für die Qualifikation „Restaurator im Handwerk“

Wer als Restaurator im Handwerk tätig sein möchte, muss grundsätzlich einen Meistertitel haben, der nach einer abgeschlossenen Lehre erworben werden kann. Die Fähigkeiten und das Wissen dieses Spezialisten übersteigen die des Meisters bei weitem. Im Anschluss an den Meistertitel kann die Qualifikation zum Restaurator im Handwerk absolviert werden.

Wer die Qualifikation erwerben möchte, sollte allerdings noch weitere Eigenschaften mitbringen: Materialkunde ist ein besonders wichtiger Bestandteil der Arbeit eines Restaurators – muss zum Beispiel ein denkmalgeschütztes Haus renoviert werden, erkennt der Restaurator im Handwerk die künstlerische und handwerkliche Bedeutung des Gebäudes und hat Respekt davor. Zudem besitzt der Experte in diesem Bereich besondere Kenntnisse im Umgang mit dem Werkzeug. Interesse für die tiefergehenden Kenntnisse über das Werkzeug und die Materialien sollten daher mitgebracht werden, wenn der Titel angestrebt wird.

Wie kann der Titel „Restaurator im Handwerk“ erworben werden?

Wer den Titel „Restaurator im Handwerk“ erhalten möchte, muss bereits einen Meistertitel besitzen und muss an einer kammerrechtlich geregelten Prüfung teilnehmen. Diese Prüfung dreht sich unter anderem um die verschiedenen Techniken der Restaurierung, die Oberflächenbehandlung verschiedener Materialien sowie kunst- und kulturgeschichtliche Aspekte. Die meisten angehenden Restauratoren nehmen aufgrund dieses anspruchsvollen Inhalts im Vorfeld an einem Lehrgang teil, der in der Regel von der Handwerkskammer angeboten wird.

In welchen Bereichen ist der Restaurator im Handwerk tätig?

Der Titel „Restaurator im Handwerk“ wird nur in bestimmten Handwerksbereichen vergeben. Dazu gehören:

  • Buchbinder
  • Gold- und Silberschmied
  • Holzbildhauer
  • Maler und Lackierer
  • Maurer
  • Metallbauer
  • Orgelbauer
  • Parkettleger
  • Raumausstatter
  • Schreiner / Tischler
  • Steinmetz / Steinbildhauer
  • Stuckateur
  • Vergolder
  • Zimmerer

Grundsätzlich zeichnet sich das Berufsbild des Restaurators im Handwerk durch die Tätigkeiten im handwerklichen Denkmalschutz aus, die durch tiefergehende Kenntnisse und Fähigkeiten über den Handwerksbereich hinaus umgesetzt werden kann. Der Erhalt der Geschichte eines Objekts steht dabei im Mittelpunkt, aber auch die künstlerische Restaurierung eines Werkes gehört zu den Aufgaben des Restaurators. Die Arbeit von Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk dreht sich dabei in erster Linie um die Erhaltung, Wiederherstellung und Instandsetzung von Malereien an Decken, Fassaden und Wänden sowie von Stuckornamenten. Auch Fachwerksanierungen, Treppengeländer und Säulen können in diesen Aufgabenbereich fallen. Der Restaurator im Handwerk ist im Malerhandwerk vor allem für Unternehmen in der Fassadensanierung, für Restaurierungswerkstätten sowie für die Betreiber historischer und denkmalgeschützter Stätten tätig. Ebenso ist die Arbeit für Kirchenbauämter möglich, in vielen Fällen sind die Maler nach der Weiterbildung aber auch selbstständig tätig.

Fazit

Die Weiterbildung zum „Restaurator im Handwerk“ eröffnet Malern, Lackierern und Stuckateuren die Arbeit in neuen Themenfeldern: Bereiche wie Denkmalschutz und Denkmalpflege gehören hier zum beruflichen Alltag. Voraussetzung für den Erwerb des Titels ist der Meistertitel – dann kann die Prüfung zum Restaurator abgelegt werden. Im Anschluss an die erfolgreich abgelegte Prüfung kann der Restaurator im Handwerk für Unternehmen tätig sein, aber auch die Arbeit für Kirchenbauämter oder als Selbstständiger ist möglich.

Der Beruf des Restaurators im Handwerk ist einer der wichtigsten Berufe in der Branche. Die Qualifikation des Restaurators ermöglicht es einem Handwerksmeister, sich in seinem Handwerk um den Denkmalschutz und die Denkmalpflege zu kümmern. Bei Maler.org erfahren Sie alles über das umfangreiche Berufsbild des Restaurators im Handwerk!

Ein Restaurator im Handewerk arbeitet unter anderem an der Sanierung von Fachwerkgebäuden mit. © 4941 / pixabay.com

Der Restaurator im Handwerk ist für die verantwortungsvolle Aufgabe der Restaurierung und Konservierung zuständig. Diesem Beruf ist der besondere Umgang mit den verwendeten Materialien zu eigen: Jede Restaurierungsmaßnahme wird mit präziser Sorgfalt und mit großem Respekt vor dem Denkmal durchgeführt. Damit geht mit dieser Tätigkeit auch eine große Verantwortung einher. Umso wichtiger ist es daher, dass diese Arbeiten sorgfältig und von echten Experten vorgenommen werden. Deshalb nimmt der angehende Restaurator im Handwerk vor seiner Qualifikation an tiefergehenden Weiterbildungen teil.

Voraussetzungen für die Qualifikation „Restaurator im Handwerk“

Wer als Restaurator im Handwerk tätig sein möchte, muss grundsätzlich einen Meistertitel haben, der nach einer abgeschlossenen Lehre erworben werden kann. Die Fähigkeiten und das Wissen dieses Spezialisten übersteigen die des Meisters bei weitem. Im Anschluss an den Meistertitel kann die Qualifikation zum Restaurator im Handwerk absolviert werden.

Wer die Qualifikation erwerben möchte, sollte allerdings noch weitere Eigenschaften mitbringen: Materialkunde ist ein besonders wichtiger Bestandteil der Arbeit eines Restaurators – muss zum Beispiel ein denkmalgeschütztes Haus renoviert werden, erkennt der Restaurator im Handwerk die künstlerische und handwerkliche Bedeutung des Gebäudes und hat Respekt davor. Zudem besitzt der Experte in diesem Bereich besondere Kenntnisse im Umgang mit dem Werkzeug. Interesse für die tiefergehenden Kenntnisse über das Werkzeug und die Materialien sollten daher mitgebracht werden, wenn der Titel angestrebt wird.

Wie kann der Titel „Restaurator im Handwerk“ erworben werden?

Wer den Titel „Restaurator im Handwerk“ erhalten möchte, muss bereits einen Meistertitel besitzen und muss an einer kammerrechtlich geregelten Prüfung teilnehmen. Diese Prüfung dreht sich unter anderem um die verschiedenen Techniken der Restaurierung, die Oberflächenbehandlung verschiedener Materialien sowie kunst- und kulturgeschichtliche Aspekte. Die meisten angehenden Restauratoren nehmen aufgrund dieses anspruchsvollen Inhalts im Vorfeld an einem Lehrgang teil, der in der Regel von der Handwerkskammer angeboten wird.

In welchen Bereichen ist der Restaurator im Handwerk tätig?

Der Titel „Restaurator im Handwerk“ wird nur in bestimmten Handwerksbereichen vergeben. Dazu gehören:

  • Buchbinder
  • Gold- und Silberschmied
  • Holzbildhauer
  • Maler und Lackierer
  • Maurer
  • Metallbauer
  • Orgelbauer
  • Parkettleger
  • Raumausstatter
  • Schreiner / Tischler
  • Steinmetz / Steinbildhauer
  • Stuckateur
  • Vergolder
  • Zimmerer

Grundsätzlich zeichnet sich das Berufsbild des Restaurators im Handwerk durch die Tätigkeiten im handwerklichen Denkmalschutz aus, die durch tiefergehende Kenntnisse und Fähigkeiten über den Handwerksbereich hinaus umgesetzt werden kann. Der Erhalt der Geschichte eines Objekts steht dabei im Mittelpunkt, aber auch die künstlerische Restaurierung eines Werkes gehört zu den Aufgaben des Restaurators. Die Arbeit von Restauratoren und Restauratorinnen im Maler- und Lackiererhandwerk dreht sich dabei in erster Linie um die Erhaltung, Wiederherstellung und Instandsetzung von Malereien an Decken, Fassaden und Wänden sowie von Stuckornamenten. Auch Fachwerksanierungen, Treppengeländer und Säulen können in diesen Aufgabenbereich fallen. Der Restaurator im Handwerk ist im Malerhandwerk vor allem für Unternehmen in der Fassadensanierung, für Restaurierungswerkstätten sowie für die Betreiber historischer und denkmalgeschützter Stätten tätig. Ebenso ist die Arbeit für Kirchenbauämter möglich, in vielen Fällen sind die Maler nach der Weiterbildung aber auch selbstständig tätig.

Fazit

Die Weiterbildung zum „Restaurator im Handwerk“ eröffnet Malern, Lackierern und Stuckateuren die Arbeit in neuen Themenfeldern: Bereiche wie Denkmalschutz und Denkmalpflege gehören hier zum beruflichen Alltag. Voraussetzung für den Erwerb des Titels ist der Meistertitel – dann kann die Prüfung zum Restaurator abgelegt werden. Im Anschluss an die erfolgreich abgelegte Prüfung kann der Restaurator im Handwerk für Unternehmen tätig sein, aber auch die Arbeit für Kirchenbauämter oder als Selbstständiger ist möglich.