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Wärmedämmung und Dämmstoffe

Wärmedämmung Innen – die Alternative zur Außendämmung

Waermedaemmung Innen

Zur Wärmedämmung Innen kann Steinwolle benutzt werden - © Achim Hering by Wikimedia

Die gesetzlichen Vorgaben zur Einsparung von Energie und klimaschädlichen Emissionen, wie beispielsweise die Energieeinsparverordnung (EnEV), machen es unumgänglich, sein Haus richtig zu dämmen. Die Wärmedämmung Innen ist neben der Dämmung der Außenfassade eine Möglichkeit, den Energieverbrauch zu reduzieren. In einigen Fällen, wie der Sanierung eines denkmalgeschützten Altbaus, kommt eine Wärmedämmung der Fassade allerdings nicht in Frage. In diesem Fall sollte man sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Innendämmung befassen und von einem Energieberater umfassend informieren lassen.

Wärmedämmung Innen – das sind die Möglichkeiten

Will im Haus man eine Wärmedämmung anbringen lassen, sollte man zuvor das gesamte Haus hinsichtlich des aktuellen Stands der Dämmung untersuchen lassen. Der Energieberater kann mithilfe einer Infrarotwärmebildkamera die Schwachstellen bei der bisherigen Dämmung sichtbar machen und die optimale Lösung für eine Wärmedämmung Innen ermitteln. Auch wird er die Wärmedämmung berechnen und Auskunft zu den Kosten der Arbeiten geben können. Über Institute wie die KfW-Bank ist es auch möglich, einen Zuschuss zur Wärmedämmung zu erhalten. Der Berater kann helfen solche staatlichen Förderungen und Darlehen zu beantragen. Bei der Berechnung der Wärmedämmung und ihre Preise sollten diese Zuschüsse genauso mit einfließen, wie die zu erwartenden Energieeinsparungen.

Bis Ende 2011 müssen alle Dachböden und Speicher gedämmt werden. Auch dies kann durch eine Wärmedämmung Innen geschehen, denn man muss nicht unbedingt das Dach selber dämmen, sonder kann auch eine Dämmung der obersten Geschossdecke befestigen lassen. Bei der Wahl der Dämmung muss man sich erst einmal im Klaren sein, ob der Dachboden begehbar sein soll, oder eventuell später sogar noch ausgebaut wird. Man hat die Möglichkeit zwischen druckfesten Gipsplatten, Polyurethan Dämmplatten (PUR) oder Platten aus Mineral- oder Steinwolle zu wählen.

Ein behaglicheres Wohnklima und eine erhebliche Energieeinsparung können auch durch die Dämmung der Decke des Kellers erreicht werden. Hier kann ähnlich gearbeitet werden, wie bei der Dachbodendecken-Dämmung.

In den Wohnräumen selbst kann ein Innenputz aufgetragen werden, der dämmende Eigenschaften hat. Ein Wärmedämmputz kann die Innendämmung von Außenwänden verbessern. Effektiver ist es mit Materialien wie Holzfaserdämmplatten, Mineralfaserplatten oder aber PUR-Platten zu dämmen.

Wärmedämmung Innen – was muss beachtet werden?

Die Wärmedämmung Innen hat einen Nachteil – es geht Wohnraum verloren. Sie sollte, um wirksam zu sein, mindestens 3 cm, besser aber 6 bis 8 cm dick sein. Des Weiteren gilt die Innendämmung als besonders schwierig, da man beim Montieren besonders akkurat arbeiten muss. Eine falsch angebrachte Wärmedämmung Innen erhöht die Gefahr der Kondenswasserbildung und ist somit eine Grundlage für die Schimmelpilzbildung. Deshalb sollte man vor dem Innendämmung befestigen sorgsam planen und die Arbeiten von einem Spezialisten ausführen lassen und sie nicht selber anbringen.
Ein Spezialist aus einem Fachbetrieb wird auch die bei einer Wärmedämmung Innen besonders wichtigen Brandschutz-Regelungen einhalten und alle Arbeiten sorgsam durchführen.
Die Innenwärmedämmung gehört in die Hand eines Profis. Lassen Sie sich auf Maler.org unverbindliche und kostenlose Angebote vom Fachmann in Ihrer Nähe erstellen.

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Eine Antwort zu "Wärmedämmung Innen – die Alternative zur Außendämmung"
  • Kathy 15. Februar 2011 um 21:38

    Mahlzeit, ich bin mal so frei und schreibe was auf deiner Seite. Sieht schnieke aus! Ich benutze auch seit kurzem WordPress diverse Sachen verstehe ich aber noch nicht. Dein Blog ist mir da immer eine tolle Motivation. Weiter so!

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