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Wärmedämmung und Dämmstoffe

Wärmedämmung selber machen? Keine gute Entscheidung!

Waermedaemmung selber machen

Die Wärmedämmung selber zu machen birgt Risiken - © twicepix by Flickr.com

Eine Wärmedämmung im Eigenheim kann helfen eine Menge Energiekosten einzusparen. In der Regel sollte man sie von einem Spezialisten anbringen lassen, nachdem man sich vorher ausführlich hat beraten lassen. Es gibt jedoch Hobbyheimwerker, die ihre Wärmedämmung selber machen wollen, sei es nun die Innendämmung oder aber die Wärmedämmung der Fassade. Dies sollte jedoch in keinem Fall ohne die begleitende Unterstützung eines Fachmanns geschehen. Und auch bevor man beginnt, sollte man sich von einem Wärmedämmungs Berater alle nötigen Hinweise holen und die Kosten für die Wärmedämmung berechnen lassen.

Die Wärmedämmung selber zu machen ist auch für gute Heimwerker nicht zu empfehlen!

Bevor man die Wärmedämmung selber machen könnte, steht eine akribische Planung und die Frage im Raum, ob man eine Innendämmung befestigen will, oder eine Außendämmung sinnvoller ist. Der Wärmedämmungs Berater kann die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dämmarten aufzeigen. So ist eine Fassadendämmung grundsätzlich schon deshalb komplizierter, weil ein Gerüst aufgebaut werden muss. Ein Handwerker, wie beispielsweise ein auf den Fassadenbau spezialisierter Maler, bringt ein solches Gerüst schon mit. Beim Wärmedämmung selber machen entstehen aber durch das Leihen eines Gerüstes Zusatzkosten. Eine Kerndämmung oder einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade ist schwierig, weil durch falsche Montage Wärmebrücken und Gefahren einer Mauerwerksbeschädigung durch Nässe entstehen. Man sollte die Montage wirklich dem Fachmann überlassen.

Ist die Wahl auf eine Innendämmung gefallen, was beispielsweise bei denkmalgeschützten Fassaden unumgänglich ist, spart man sich natürlich den Einsatz eines Gerüstes. Mit wärmedämmendem Innenputz oder mit Kalziumsilikatplatten kann eine Innendämmung von Außenwänden erfolgen. Doch bei der ist besondere Sorgfalt angesagt, denn eine falsch angebrachte Dämmung kann zu Kondenswasserbildung und somit auch zu Schimmel an der Wand führen. Unternehmen des Bundesverbandes für Farbe, Gestaltung und Bautenschutz wissen Rat.

Bei der Dämmung des Daches sollte keinesfalls selbst Hand angelegt werden. Im Vorfeld stellt sich aber nun die Frage, ob man das Dach an sich dämmen lässt oder eine Dämmung der obersten Geschossdecke anbringen lassen will – Energiekosten kann man damit in jedem Fall sparen. Wenn der Dachboden später nicht begehbar sein soll, kann man eine Dämmung mit Klemmfilz in Auftrag geben. Möchte man aber den Speicher noch nutzen, sind trittfeste Dämmplatten, wie Polyurethanplatten zu verwenden.

Wärmedämmung selber machen? Liebder nicht! Es drohen viele Fallstricke!

Will man die Wärmedämmung selber machen, kann sehr viel schief gehen, wenn man nicht, wie ein versierter Handwerker, über das nötige Know-how und die Erfahrung verfügt. Der Zeitaufwand ist auch immens höher, wenn man selber die Wärmedämmung anbringen will. Wenn etwas bei der Eigen-Dämmung schief geht, kommen zudem noch weitere Kosten auf einen zu, da man für in Eigenleistung erbrachte Arbeit nirgendwo eine Gewährleistung bekommt.

Man sollte seine Wärmedämmung selber montieren – zu hoch ist das Risiko, dass etwas schief geht. Besser lässt man einen Fachmann alle nötigen Arbeiten erledigen. Kostenlose und unverbindliche Angebote zur professionellen Wärmedämmung Ihres Hauses bekommen Sie bei Maler.org.

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